Geschwindigkeitsmodus: Bis zu 40 km/h – Was ist beim E-Scooter wirklich möglich?

In unserem neuesten Video zeigen wir euch, was beim sogenannten Geschwindigkeitsmodus eines E-Scooters wirklich möglich ist. Besonders für alle, die wissen wollen, ob die Tacho-Angabe bei 40 km/h hält, ist das interessant. Im Video geht es konkret um den Segway Ninebot E3 D, der auf dem Tacho angeblich bis zu 40 km/h erreicht. Doch was ist im echten Fahrbetrieb tatsächlich machbar – und was ist rechtlich überhaupt erlaubt?
⚖️ Die Rechtslage – ehrlich und genau
Tuning an sich ist nicht strafbar. Du darfst deinen eigenen E-Scooter technisch umbauen und die nötige Software oder Teile kaufen. Rechtlich entscheidend ist erst das Fahren im öffentlichen Straßenverkehr.
Ein E-Scooter mit ABE ist auf 20 km/h begrenzt (eKFV). Wird er darüber hinaus getunt, erlischt die Betriebserlaubnis (ABE) und damit der Versicherungsschutz. Wer damit auf öffentlichen Straßen fährt, begeht eine Straftat nach §6 PflVG (Fahren ohne Pflichtversicherung). Einen Führerschein braucht ein E-Scooter zwar nicht – aber ohne gültige ABE und Versicherung bleibt das Fahren strafbar.
Erlaubt ist das Fahren nur auf echtem, abgesperrtem Privatgelände – ein frei zugänglicher Parkplatz zählt trotz Privateigentum als öffentlicher Verkehrsraum.
Wie wir im Video zeigen, ist es wichtig zu verstehen, dass die meisten E-Scooter, auch wenn sie im Geschwindigkeitsmodus bis zu 40 km/h anzeigen, realistisch betrachtet eher bei Mitte 30 km/h auf abgesperrtem Privatgelände landen. Das liegt an mehreren Faktoren wie Akkuleistung, Gelände und natürlich auch der Kalibrierung des Tachos. Unser Test im Video bestätigt, dass die Geschwindigkeit auf GPS-Basis meist von der Tacho-Angabe abweicht.
Im Video seht ihr, wie wir die Geschwindigkeit live gemessen haben. Dabei wird klar, dass der tatsächliche Speed meist etwas niedriger ist als die angezeigten 40 km/h. Das ist für viele Nutzer interessant, die den technischen Unterschied zwischen Tachoanzeige und echter GPS-Geschwindigkeit verstehen möchten. So funktioniert es technisch – nutzbar ist ein solcher Modus in Deutschland allerdings nur auf nicht-öffentlichem Privatgelände.
Der Segway Ninebot E3 D zeigt im sportlichen Modus technisch eine hohe Leistung. Wichtig ist dabei zu wissen: Sobald ein E-Scooter über die zugelassenen 20 km/h hinaus betrieben wird, verliert er seine ABE und darf nicht mehr im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden. Die tatsächliche Geschwindigkeit schwankt zudem je nach Bedingungen.
Möchtest du dir einen straßenlegalen E-Scooter holen, der auch in der Geschwindigkeit hält, was er im zulässigen Rahmen verspricht? Dann könnte der Segway Ninebot E3 D in seiner ABE-konformen Konfiguration eine Option sein. Für den Kauf bietet sich ein Blick auf Amazon an.
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In Summe zeigt unser Video, dass die „40 km/h“ im Geschwindigkeitsmodus eher eine theoretische Tacho-Angabe sind. Die Praxis ist oft etwas langsamer – und im öffentlichen Straßenverkehr gilt ohnehin die 20-km/h-Grenze. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, welche Faktoren die Geschwindigkeit beeinflussen, solltest du dir das Video anschauen.
Schaut euch das komplette Video auf unserem YouTube-Kanal an: https://www.youtube.com/@akkualle
Warum ist dieses Thema 2026 relevant?
E-Scooter haben sich 2026 als fester Bestandteil der urbanen Mobilität etabliert. Die Auswahl an Modellen ist riesig, doch nicht alle sind für den deutschen Straßenverkehr zugelassen.
Darauf musst du achten:
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Häufig gestellte Fragen
Welcher E-Scooter ist der beste 2026?
Unser Testsieger ist der Segway ZT3 Pro mit Score 91/100 - exzellente Aggregat-Reichweite (45 km), starker Motor (900W), top Verarbeitung.
Brauche ich eine Versicherung?
Ja, Pflichtversicherung für alle E-Scooter im Straßenverkehr. Kosten: ca. 20-40€/Jahr.
Wie weit kommt ein E-Scooter wirklich?
Meist 30-40% unter Herstellerangabe. Ein "50 km"-Scooter schafft real oft nur 30-35 km.
Darf ich auf dem Gehweg fahren?
Nein! Nur auf Radwegen oder der Straße. Gehweg = 55-100€ Bußgeld.
Wie schnell darf man fahren?
Maximum 20 km/h mit ABE-Zulassung in Deutschland.
Fazit
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