Anzeige. VMAX Mobility bezahlt diesen Beitrag. Die Shop-Links sind Partnerlinks, bei einem Kauf bekommen wir eine Provision. Die Zahlen stammen trotzdem aus unserem eigenen Datenbestand und aus Tests anderer. VMAX durfte Datenblattwerte korrigieren, unsere Bewertung nicht.
Ein vollgefederter E-Scooter mit Straßenzulassung wiegt in unserem Katalog im Schnitt deutlich über 27 Kilo. Beim Treppenhaus merkst du jedes davon. Der VMAX VX2 Hub liegt mit 25,9 Kilo darunter, und er kommt in unserem Datenbestand auf 74 Kilometer, die Fahrer wirklich gefahren sind.
Diese beiden Zahlen zusammen sind der Grund für diesen Beitrag.
Für wen der VX2 Hub gebaut ist
Du fährst 15 bis 30 Kilometer am Tag, willst nicht jeden Abend laden, und dein Weg zur Arbeit hat Kopfsteinpflaster oder Feldweganteil. Dafür brauchst du Federung und Akku. Beides kostet normalerweise Gewicht.
Stellst du ihn ebenerdig ab, ist Gewicht dein kleinstes Problem. Dann kauf günstiger ein. Wer ihn dagegen in den zweiten Stock oder in die Bahn trägt, für den ändern vier Kilo den Alltag.
Reichweite: was draufsteht und was ankommt
VMAX gibt für die große Akkuvariante bis zu 90 Kilometer an. Unser Wert aus Fachtests und Fahrerberichten steht bei 74. Das sind 18 Prozent weniger, und das ist für die Branche ein guter Wert.
Woher die 74 kommen:
| Quelle | Ergebnis | Bedingungen |
|---|---|---|
| Scootervergleich.net, eigener Reichweitentest | 74 km | flache Strecke, deutsche 20-km/h-Version |
| Fahrer „kugelblick", eScooter-Treff | 53 km | Eco-Modus |
| Fahrer „exup90" mit Beifahrerin, eScooter-Treff | 98,8 km | Eco-Modus, 630 Höhenmeter |
Wir nehmen den mittleren dieser drei Werte, nicht den Durchschnitt. Bei 53, 74 und 98,8 läge der Durchschnitt bei 75 und würde vom Ausreißer nach oben gezogen. Der mittlere Wert bleibt stabil, auch wenn ein Fahrer bergab besonders weit kommt.
Die Spanne von 53 bis 99 Kilometer ist keine Messschwäche, sondern der Alltag: Beladung, Modus und Höhenmeter verschieben das Ergebnis stärker als jede Herstellerangabe. Rechne mit 74, wenn du gemischt fährst und nicht dauerhaft im schnellsten Modus unterwegs bist.
Was wir nicht haben: einen eigenen Labortest. Wir sagen dir, worauf unsere Zahl beruht, damit du sie einordnen kannst.
Kilometer je Kilo
Reichweite allein sagt wenig, Gewicht allein auch. Interessant wird das Verhältnis. Die Gewichte haben wir für diesen Beitrag bei allen fünf Herstellern einzeln nachgeschlagen, damit hier nicht ein Wert mit Karton gegen einen ohne antritt. Alle Angaben meinen den fahrfertigen Scooter mit eingebautem Akku:
| Modell | Gewicht | Reichweite real | km je kg |
|---|---|---|---|
| VMAX VX2 Hub (874 Wh) | 25,9 kg | 74 km | 2,86 |
| NAVEE ST5 Max | 25,4 kg | 50 km (Einzelmessung) | 1,97 |
| ePowerFun ePF-PULSE+ 960 | 26,0 kg | 45 km | 1,73 |
| Egret GT (20 Ah) | 33,0 kg | 56 km | 1,70 |
| Segway ZT3 Pro D | 29,7 kg | 30 km | 1,01 |
So sortieren wir diese Tabelle: gemessene Reichweite geteilt durch Gewicht, sonst nichts. Wer bezahlt, rückt dadurch nicht nach oben. Wie wir bewerten
Gegenüber dem Segway ZT3 Pro D trägst du 3,8 Kilo weniger und fährst nach unseren Daten mehr als das Doppelte. Beim Egret GT sind es 7,1 Kilo weniger bei 18 Kilometern mehr.
Am nächsten kommt der NAVEE ST5 Max. Er ist mit 25,4 Kilo sogar einen halben Kilo leichter und kostet deutlich weniger, fährt in unseren Daten aber 24 Kilometer kürzer. Der ePowerFun Pulse+ liegt beim Gewicht gleichauf und bleibt bei der Reichweite klar zurück.
Der leichteste zugelassene Scooter ist der VX2 Hub damit nicht. Aber er kommt von allen fünf am weitesten pro Kilo, das du trägst.
Federung, Bremsen, Reifen
Vorne arbeitet eine Öldruck-Federgabel, hinten ein Elastomer. Dazu kommen 10-Zoll-Tubeless-Reifen, die Schlaglöcher schlucken und dir den klassischen Platten durch Snakebite ersparen.
Bei den Bremsen bleiben wir genau: hinten eine mechanische Scheibenbremse, vorne eine Trommelbremse. Wir hatten hier zwischenzeitlich „hydraulisch" stehen, das war falsch, und VMAX hat uns darauf hingewiesen. Mechanisch heißt für dich: etwas mehr Handkraft am Hebel, dafür Nachstellen ohne Werkstatt. Die Trommel vorne bleibt bei Nässe berechenbar.
Zugeladen sind 130 Kilo erlaubt, also Fahrer plus Rucksack plus Einkauf ohne Rechenspiel. Das Display misst 3,5 Zoll, Blinker sitzen vorne und hinten, der Wasserschutz ist mit IPX6 angegeben. Der Akku lädt in rund vier Stunden voll.

Zwei Varianten, zwei Fahrertypen
Den Hub gibt es mit zwei Akkugrößen, beide mit deutscher Betriebserlaubnis und 20 km/h.
| Variante | Akku | Regulär | Aktion 15. bis 30.09. | Gewicht laut VMAX |
|---|---|---|---|---|
| 70 km | 13,0 Ah / 624 Wh | 1.199 € | 999 € | 24,9 kg |
| 90 km | 18,2 Ah / 874 Wh | 1.499 € | 1.199 € | 25,9 kg |
Unsere 74 Kilometer gelten für die große Variante. Für die kleine führen wir keinen eigenen geprüften Wert, weil uns dafür keine nachvollziehbare Fahrt vorliegt. Der Akku ist 29 Prozent kleiner, und in dieser Größenordnung wird auch die Reichweite liegen. Genauer wollen wir nicht werden, solange wir es nicht belegen können.
Die kleine reicht dir, wenn dein längster einzelner Weg unter 25 Kilometer bleibt und du abends laden kannst. Ein Kilo weniger auf der Treppe, und im Aktionsfenster 200 Euro weniger auf der Rechnung.
Die große lohnt sich, wenn du Hin- und Rückweg ohne Steckdose schaffen musst oder im Winter fährst. Kälte kostet dich je nach Temperatur spürbar Reichweite, und ein größerer Akku fängt das ab.
Mit dem Code akkualle15 ziehst du laut VMAX noch einmal 15 Euro ab, auch während der Aktion. Die Rabattpreise enden am 30. September.
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Was gegen ihn spricht
Der Akku ist fest verbaut. Wer seinen Scooter im Keller parkt und den Akku zum Laden mit hochnimmt, ist mit einem Modell mit Wechselakku besser bedient.
1.499 Euro regulär sind kein Einstiegspreis. Für ein Drittel davon bekommst du ebenfalls einen zugelassenen Scooter, nur eben ohne Vollfederung und mit knapper Reichweite.
Und 25,9 Kilo bleiben 25,9 Kilo. Leichter als die meisten vollgefederten, aber nichts, was du eine Treppe hochtippelst. Miss vorher deinen Trageweg.
Unsere Reichweitenzahl steht außerdem auf drei Belegen. Das reicht uns für eine Aussage, ist aber kein breiter Bestand. Kommen weitere Fahrten dazu, kann sich der Wert verschieben.
Unser Fazit
In unserer Bewertung steht der VX2 Hub bei 92 von 100 Punkten, das ist einer der höchsten Werte im Katalog. Er kommt zustande, weil hier keine Einzeldisziplin gewinnt, sondern das Verhältnis stimmt: Federung und Akku ohne den üblichen Gewichtsaufschlag.
Woraus die 92 Punkte bestehen: Reichweite 30 %, Motorleistung 25 %, Akku-Qualität 20 %, Alltagstauglichkeit 15 %, StVO-Konformität 10 %. Bezahlung ändert weder die Punktzahl noch die Reihenfolge. Wie wir bewerten
Wenn du täglich pendelst, den Scooter regelmäßig tragen musst und schlechte Wege fährst, ist er für uns die erste Wahl in dieser Preisklasse. Fährst du kurze Strecken auf glattem Asphalt, zahlst du für Technik, die du nicht brauchst.
Alle Zahlen zum Modell stehen auf unserer Modellseite zum VMAX VX2 Hub, zum Vergleich mit anderen Modellen führt die Bestenliste.
Häufige Fragen
In unserem Datenbestand steht der VX2 Hub (874 Wh) bei 74 Kilometern. Der Wert ist der mittlere von drei Belegen: 53 km eines Fahrers im Eco-Modus, 74 km aus einem Reichweitentest von Scootervergleich.net und 98,8 km eines Fahrers mit Beifahrerin über 630 Höhenmeter. VMAX gibt bis zu 90 Kilometer an, unser Wert liegt 18 Prozent darunter.Wie weit fährt der VMAX VX2 Hub wirklich?
Die große Variante mit 874-Wh-Akku wiegt 25,9 Kilo, die kleine mit 624 Wh nach Herstellerangabe 24,9 Kilo. Vollgefederte E-Scooter mit Straßenzulassung liegen in unserem Katalog im Schnitt deutlich über 27 Kilo.Was wiegt der VMAX VX2 Hub?
Ja. Beide Akkuvarianten haben eine deutsche Betriebserlaubnis und fahren 20 km/h. Zugelassen sind 130 Kilo Gesamtzuladung.Hat der VMAX VX2 Hub eine Straßenzulassung?
Hinten eine mechanische Scheibenbremse, vorne eine Trommelbremse. Mechanisch heißt: etwas mehr Handkraft am Hebel, dafür lässt sie sich ohne Werkstatt nachstellen.Welche Bremsen hat der VX2 Hub?
