
Giant Explore E+ 0 DD
Score aus Specs + belegten Reichweiten — kein Eigentest
51 E-Bikes im datenbasierten Vergleich: Wir werten unabhängige Fachtests und 95 echte Fahrer-Berichte aus geprüften Käufer-Rezensionen aus — und zeigen dir bei jedem Modell, wie weit du wirklich kommst. Im Schnitt liegt die reale Reichweite 46 % unter dem Werbeversprechen. Der AkkuAlle-Score (0–100) ist nicht käuflich und enthält keinen Preis-Faktor. Ob City-E-Bike für den Arbeitsweg, Klapprad für Bahn-Pendler, Trekking-Rad für Touren oder E-Mountainbike: Hier findest du alle Modelle von 422 € bis 7.099 €, sortiert nach Score — mit Pedelec-Rechtslage, Motor-, Akku- und Kaufwissen weiter unten auf dieser Seite.
Stand: 17. Juli 2026 · Scores & Preise live aus der Datenbank berechnet
Sortiert nach AkkuAlle-Score — Werbung vs. echte Reichweite auf einen Blick.

Score aus Specs + belegten Reichweiten — kein Eigentest
Score aus Specs + belegten Reichweiten — kein Eigentest
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Score aus Specs + belegten Reichweiten — kein Eigentest
Score aus Specs + belegten Reichweiten — kein Eigentest
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Was Käufer wirklich fahren — Modell für Modell nachgerechnet.





















E-Bikes mit Tretunterstützung bis 25 km/h (Pedelecs) gelten rechtlich als Fahrräder: keine Versicherungspflicht, kein Führerschein, keine Helmpflicht. S-Pedelecs bis 45 km/h brauchen Versicherungskennzeichen, Führerschein AM und Helm. Alle Modelle in unserem Katalog sind Pedelecs bis 25 km/h.
Hersteller bewerben Bestwerte unter Idealbedingungen. Unsere Auswertung echter Fahrer-Berichte zeigt: real liegen die meisten Modelle 30–60 % darunter. Deshalb zeigen wir bei jedem Modell beide Zahlen — die Werbung und das, was Käufer wirklich fahren. Wie wir Reichweiten ermitteln
Unter 700 €: solide Stadt-Pendler (z. B. URLIFE E26) — Kompromisse bei Ausstattung. 700–1.000 €: der Sweet-Spot mit den besten Preis-Leistungs-Modellen (Touroll J2, Eleglide Mopride 2). Über 1.000 €: Markenkomfort und größere Akkus (FISCHER, ENGWE L20 Boost) — aber: teuer heißt nicht automatisch besser, wie unsere Scores zeigen.
In der EU sind Pedelec-Motoren auf 250 Watt Nenndauerleistung begrenzt — der spürbare Unterschied steckt im Drehmoment (Newtonmeter, Nm). Faustregel: 30–45 Nm reichen für flache Stadtwege, ab 60 Nm wird es bergtauglich, Fat-Bikes und Lastenräder profitieren von 75+ Nm. In unserem Katalog reichen die Herstellerangaben von 32 Nm (HITWAY BK6S) bis 85 Nm (VARUN Fat). Fast alle E-Bikes unter 1.200 € nutzen Nabenmotoren (meist im Hinterrad): günstig und wartungsarm, aber mit weniger natürlichem Fahrgefühl als Mittelmotoren (Bosch, Shimano), die bei Markenrädern ab etwa 2.000 € üblich sind. Für den Pendler-Alltag in der Ebene ist das kein Nachteil.
Die Akku-Kapazität in Wattstunden (Wh) ist der ehrlichste Reichweiten-Indikator: Spannung (V) × Amperestunden (Ah) = Wh. Unser Katalog reicht von 360 Wh (URLIFE Klapprad) bis 874 Wh (Fafrees Dreirad). Grobe Faustregel: real etwa 10 Wh pro Kilometer — je nach Gewicht, Steigung und Unterstützungsstufe. Genau deshalb zeigen wir bei jedem Modell die von Fahrern gemessene Reichweite statt der Werbeangabe. Für ein langes Akku-Leben: Ladestand möglichst zwischen 20 und 80 % halten, nicht dauerhaft voll lagern, im Winter frostfrei aufbewahren. Ein entnehmbarer Akku macht das Laden in der Wohnung leichter — vor dem Kauf im Datenblatt prüfen.
Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen packen bei Nässe deutlich besser als mechanische — in der Budget-Klasse sind mechanische Scheiben üblich und in Ordnung, solange sie sauber eingestellt sind. Schaltung: 7 Gänge genügen in der Stadt, fürs Trekking mit Steigungen lieber mehr Bandbreite. Federung: Eine einfache Federgabel schluckt Bordsteine, ist bei Billig-Rädern aber oft mehr Optik als Funktion — starr und dafür leichter ist ehrlicher. Pflicht fürs Gesetz: StVZO-konforme Beleuchtung, Reflektoren und Klingel. Und prüfe die zulässige Zuladung (Fahrer + Gepäck), gerade bei Klapprädern.
„Damen-“ und „Herren-E-Bike“ ist vor allem Marketing — entscheidend ist die Rahmenform: Tiefeinsteiger (Wave) erlauben bequemes Auf- und Absteigen, ideal mit Kindersitz, Einkäufen oder Hüftproblemen. Trapez ist der Mittelweg, Diamant (hohes Oberrohr) am steifsten für sportliche Fahrer. Deshalb sortieren wir nicht nach Geschlecht, sondern nach Bauform und Einsatz: Die besten Tiefeinsteiger findest du im Damen-E-Bike-Guide, sportliche Rahmen im Herren-Guide — beide erklären auch, welche Rahmenhöhe zu welcher Körpergröße passt.
E-Bikes brauchen kaum mehr Pflege als normale Räder — nur konsequenter: Kette regelmäßig reinigen und ölen, Reifendruck monatlich prüfen (zu wenig Druck kostet spürbar Reichweite), Bremsbeläge halbjährlich kontrollieren. Den Akku nie mit dem Hochdruckreiniger behandeln und die Kontakte trocken halten; Display- oder Software-Aussetzer löst oft ein simpler Neustart. Bei täglicher Nutzung lohnt eine Inspektion pro Jahr — bei Amazon-Direktimporten besonders der Selbst-Check, weil ein Händler-Servicenetz fehlt.
Ein bundesweites E-Bike-Förderprogramm für Privatkäufer gibt es nicht — aber manche Städte und Bundesländer bezuschussen zeitweise Lastenräder oder E-Bikes; ein Blick auf die Website deiner Kommune lohnt vor dem Kauf. Der größte Hebel ist Dienstrad-Leasing über Gehaltsumwandlung: je nach Steuersatz bis zu 40 % Ersparnis gegenüber dem Direktkauf — allerdings meist nur bei Händler-Rädern, nicht bei Amazon-Importen. Rechenbeispiele im E-Bike-Leasing-Guide, zur Versicherungsfrage der Versicherungs-Guide.
Starte mit der Bestenliste oder lass dich Schritt für Schritt zum passenden Modell führen.
AkkuAlle hat für 51 E-Bikes 95 echte Fahrer-Berichte aus geprüften Käufer-Rezensionen ausgewertet. Das Ergebnis: Die reale Reichweite liegt im Schnitt 46 Prozent unter der Herstellerangabe. Jeder Score und jede Reichweite auf dieser Seite wird live aus unserer Datenbank berechnet — aus Herstellerangaben, unabhängigen Fachtests und echten Fahrer-Berichten. Der AkkuAlle-Score ist nicht käuflich und enthält keinen Preis-Faktor.
Das bestbelegte E-Bike in unserem Vergleich ist aktuell das Eleglide Mopride 2 / E-Bike 27,5/29 (Score 69/100, gestützt auf 6 echte Fahrer-Berichte). Unbelegte Werbe-Reichweiten bekommen bei uns keinen Score-Bonus, deshalb küren wir keinen Testsieger ohne Belege. Die vollständige Rangliste mit echten Reichweiten steht in der E-Bike-Bestenliste 2026 — der Score ist nicht käuflich und enthält keinen Preis-Faktor.
Dreistufig: Hersteller-Angabe (transparent als Marketingwert), unabhängige Fachtests (nur exakte Modell-/Akku-Variante) und echte Fahrer-Berichte aus geprüften Käufer-Rezensionen. Die große Zahl "So weit kommst du wirklich" kommt von den echten Fahrern. Alle Details: /s/woher-unsere-reichweiten-kommen
Hersteller messen im Idealfall (niedrigste Stufe, 15 km/h, ebene Strecke, windstill). Echte Fahrer liegen im Schnitt 30–60 % darunter. Wir zeigen beide Werte — damit du weißt, was dich wirklich erwartet.
Teilweise. Unsere Tests zeigen große Unterschiede: Modelle wie das ENGWE L20 liefern ehrliche 80–100 km, andere erreichen real nur die Hälfte der Werbeversprechen. Deshalb prüfen wir jedes Modell einzeln — inklusive Käufer-Erfahrungen zu Verarbeitung und Haltbarkeit.
Nein. Pedelecs mit Tretunterstützung bis 25 km/h gelten rechtlich als Fahrräder: keine Versicherungspflicht, kein Führerschein, keine Helmpflicht (Helm trotzdem empfohlen). Anders bei S-Pedelecs bis 45 km/h — Details in unserem S-Pedelec-Guide.
0–100 Punkte aus Reichweite & Ehrlichkeit (25), Motor (22), Alltagstauglichkeit (18), Akku (15), Verarbeitung (10) und Sicherheit (10). Der Preis fließt bewusst NICHT ein — günstig macht kein schlechtes Rad gut. Methodik: /e-bike/wie-wir-testen
Unsere Auswertung von 65 echten Fahrer-Berichten über 21 selbst getestete Modelle zeigt: real 37 bis 91 km je nach Modell und Akku — im Schnitt 46 % weniger als beworben. Die modellgenauen Werte stehen bei jedem E-Bike auf der Produktseite und in den Reichweiten-Checks.
In unserem Vergleich kosten die Modelle 422 bis 1.799 €. Die besten Preis-Leistungs-Werte liegen zwischen 600 und 1.000 € — zum Beispiel URLIFE E26 ab 599 €, Touroll J2 ab 679 € oder Eleglide Mopride 2 ab 799 €. Teurer heißt nicht automatisch besser: genau das macht der Score sichtbar.
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